"Liebe ist die beste Medizin" am 27. und 28.07.2020 um 14.30 Uhr und 11.30 Uhr im RBB - nach einem Drehbuch von Sebastian Andrae und Mathias Klaschka

Als Dr. Peter Haller (Dominic Raacke) vom Tod seines Vaters Maximilian (Charles Brauer) in Kenntnis gesetzt wird, zu dem er vor Jahren den Kontakt abgebrochen hatte, reist er zur Trauerfeier an und erfährt, dass er die Praxis des zu Lebzeiten angesehenen Arztes übernehmen soll. Was er nicht weiß: Maximilian hat seinen eigenen Tod vorgetäuscht, um den Sohn zur Rückkehr zu bewegen...
Das Drehbuch zu der Ziegler Film-Produktion schrieben Sebastian Andrae und Mathias Klaschka. Regie führte Hannu Salonen.

Der RBB zeigt "Mein Sohn Helen" am 25.07.2020 um 10.30 Uhr - nach einem Drehbuch von Sarah Schnier

"Ich bin ein Mädchen." Ein einfacher Satz, aber mit einer Menge Zündstoff. Denn er stammt vom 17-jährigen Finn (Jannik Schümann), der damit für Aufruhr in seinem Umfeld sorgt - am meisten bei seinem Vater Tobias (Heino Ferch). Auch wenn einige von ihnen es nach dem ersten Schock für einen Scherz halten, für Finn ist es nichts als die Wahrheit. Schon als Kind fühlte er sich fremd im eigenen Körper. Ein Austauschjahr in den USA hat er genutzt, um sich auch optisch in ein Mädchen zu verwandeln: Helen. Ein leichter Weg wird es nicht, für keinen der Beteiligten...
Das Drehbuch zu der Ninety-Minute Filmproduktion schrieb Sarah Schnier. Regie führte Gregor Schnitzler.

Am 08.07.2020 um 18.00 Uhr im ZDF: SOKO Wismar mit der Folge "Die Spur der Schweine" - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Umweltschützer Torben Lutter (Gabriel Merz) kippt literweise Gülle auf Gerd Böckmanns (Markus Knüfken) nobles Grundstück. Tags drauf liegt Lutter erschlagen auf seinem Hof. Was ist zwischen den Kontrahenten passiert? Schweinemastbetreiber Böckmann lebt seit einigen Jahren ausgerechnet mit Lutters Exfrau Lisa (Daniela Wutte) und dessen Kindern zusammen. Daher hat Lutter nichts unversucht gelassen, ihm das Leben schwer zu machen. Doch ist Böckmann am Ende so weit gegangen, ihn zu ermorden? Im Ort ist Lutter mit seiner Sturheit überall angeeckt. Böckmann ist nicht der Einzige, mit dem er sich als überzeugter Umweltschützer angelegt hat. Einer von ihnen könnte Holger Röhrle (Leander Lichti) sein. Der Inhaber einer Güllebörse scheint dubiose Geschäfte zu betreiben. Lutter ist ihm auf die Schliche gekommen und hat belastende Beweise gegen ihn in der Hand. Hat Röhrle sich gegen Lutter gewehrt? Und hat er, um sein Unternehmen zu retten, den unnachgiebigen Ökolandwirt skrupellos aus dem Weg geschafft?
Das Drehbuch der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Dirk Pientka.

SOKO Wismar mit der Folge "Der wie ein Wolf tanzt" im ZDF am 15.07.2020 um 18 Uhr - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Jäger Heinrich Maas staunt nicht schlecht, als er im Wald einen „Wolf“ und ein „Känguru“ durch sein Zielfernrohr erblickt. Doch dann ertönt ein Schuss, und der „Wolf“ bricht zusammen. In dem Wolfspelz steckt jedoch ein echter Mensch: Der Tote heißt Maik Zarnow und wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit ist der Jäger entlastet. Doch wer hat den Familienvater auf dem Gewissen? Und warum war er am frühen Morgen kostümiert im Wald unterwegs? Die Kommissare wollen vor allem herausfinden, wer das „Känguru“ ist, das Jäger Heinrich zusammen mit Maik Zarnow im Wald gesehen hat. Die Spuren führen in ein unbekanntes Milieu: Die Anhänger des sogenannten „Furry Fandom“ sind in Wismar unterwegs. „Furries“ sind erwachsene Menschen, die sich gern als Tiere verkleiden. Mit der Polizei reden die zurückhaltenden „Furries“ aber gar nicht gern. Sie schlüpfen lieber in ihre phantasievollen Kostüme. Maik Zarnows Ehefrau Susanne fällt derweil aus allen Wolken: Von der heimlichen Leidenschaft ihres Mannes will sie nichts gewusst haben. Hat sein geheimes Doppelleben Maik Zarnow etwa das Leben gekostet?

Der WDR zeigt am 04.07.2020 um 08.15 Uhr "Alles was recht ist" – nach einem Drehbuch von Sebastian Andrae und Hermann Kirchmann

In dem humorvollen Familienfilm "Alles was recht ist" kämpft Michaela May an mehreren Baustellen: Fritz Karl macht der eigenwilligen Richterin als juristischer "Lieblingsfeind" das Leben schwer, während Anna Schudt als konservative Staatsanwältin Verhalten und Denkweise ihrer alt-68iger Mutter nicht viel Gutes abzugewinnen vermag...
Das Drehbuch zu der filmpool Produktion schrieben Sebastian Andrae und Hermann Kirchmann. Regie führte Zoltan Spirendelli.


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