"Alles was recht ist" im WDR – nach einem Drehbuch von Sebastian Andrae und Hermann Kirchmann

In dem humorvollen Familienfilm "Alles was recht ist" kämpft Michaela May an mehreren Baustellen: Fritz Karl macht der eigenwilligen Richterin als juristischer "Lieblingsfeind" das Leben schwer, während Anna Schudt als konservative Staatsanwältin Verhalten und Denkweise ihrer alt-68iger Mutter nicht viel Gutes abzugewinnen vermag...
Das Drehbuch zu der filmpool Produktion schrieben Sebastian Andrae und Hermann Kirchmann. Regie führte Zoltan Spirendelli.

Sendetermine:
04.07.2020, 08.15 Uhr

Wiederholung "Räuber Kneißl" im BR - nach einem Drehbuch von Karin Michalke und Christian Lerch

Bayern, zm 1900: Das Schicksal des legendären Räubers Kneißl erhitzt die Gemüter. Unschuldig verurteilt und aus Armut zum Verbrechen gezwungen, rebelliert er listig gegen die Staatsmacht. Schließlich beschließt Kneißl, mit seiner großen Liebe Mathilde nach Amerika auszuwandern. Zuvor will er jedoch einen letzten Einbruch begehen. Doch der missglückter Einbruch wird der Familie Kneißl schließlich zum Verhängnis. Der Vater wird bei der Festnahme zu Tode geprügelt, die Mutter wird zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Wutentbrannt legt sich der 15-jährige Alois daraufhin mit den Gendarmen an. Und so kommen auch er und sein unschuldiger Bruder Mathias für sechs Jahre hinter Gitter, wo Alois schließlich stirbt. Trotz Alois’ Tod und des Unrechts, das ihm zugestoßen ist, ist Mathias fest entschlossen, ein rechtschaffenes Leben zu führen. Nach seiner Entlassung lernt er Mathilde kennen, seine große Liebe. Mit ihr will er nach Amerika auswandern, in die Freiheit, fern der Gängelei der Behörden. Als der junge Mann das Geld für die Überfahrt nicht aufbringen kann, trifft er die Entscheidung, einen letzten Einbruch zu begehen – mit tragischen Folgen. Noch heute gilt Mathias Kneißl (1875–1902) in der kollektiven Erinnerung Bayerns als Volksheld. Zu Lebzeiten war er der meistgesuchte Verbrecher Bayerns und selbst Prinzregent Luitpold ließ sich täglich über die Jagd nach dem Gesetzesbrecher Bericht erstatten. Regie führte Marcus H. Rosenmüller.

Sendetermin:
11.06.2020, 22.45 Uhr

 

Wiederholung "Beste Gegend " im BR - nach einem Drehbuch von Karin Michalke

Nicht weniger als eine Weltreise wollten Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass antreten, sobald sie das verflixte Abitur geschafft haben. Als Jo durchs Abi rasselt, will sie erst recht weg: "Von mir aus können wir gar nicht lange genug wegbleiben!" Doch natürlich kommt einiges dazwischen, sei's der letzte Wunsch von Katis senilem Opa, sei's der schrottige Benz, der schon in Italien den Geist aufgibt, und natürlich immer wieder: Jungs...

Das Drehbuch zu der erfolgreichen Monaco Filmproduktion schrieb Karin Michalke, Regie führte Marcus H. Rosenmüller.

Sendetermin:
25.06.2020, 22.45 Uhr

Wiederholung SOKO Wismar mit der Folge "Der Eisfürst" im ZDF - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Der Betreiber einer Legehennenanlage, Bodo Wittke, wird tiefgefroren in seiner Eissauna gefunden. Ein Unfall oder Manipulation? Für weitere Ermittlungen muss die Leiche erst auftauen. Kurt Holterbeck, der stellvertretende Geschäftsführer des Geflügelhofs, hat sofort Tierschützer und Umweltaktivisten in Verdacht. Immer wieder gab es von dieser Seite Angriffe auf seinen Chef. Oder ist er es sogar selbst, der Wittke loswerden wollte? Die Ermittlungen ergeben, die Steuerungstechnik der Eissauna ist online von außen manipuliert worden. Wittkes Sohn Jonas rückt ins Visier der Kommissare. Er kennt sich nicht nur bestens mit Computern aus, er ist nach Wittkes Tod auch Alleinerbe des großen Vermögens seines Vaters. Doch hat der Junge wirklich seinen Vater umgebracht? Die Auswertung von Wittkes Telefondaten führen die Ermittler zum maroden Gut Seelow. Der vermögende Wittke wollte in den alten Gutshof investieren. Doch ging es hier nur um Geld? Die Kommissare finden Liebesbriefe von Wittke an Verena Freifrau von Seelow. Hat die SOKO es doch mit einem Mord aus Eifersucht zu tun?

Sendetermin:
30.06.2020, 11.15 Uhr

Wiederholung SOKO Wismar mit der Folge "Ein Kraut für alle Fälle" im ZDF - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Nach einem Kräuterdrogen-Experiment werden sämtliche Teilnehmer eines Heilpraktiker-Seminars bewusstlos. Der Leiter Ewald Dolmar liegt erschlagen zwischen seinen Kräutern im Gewächshaus. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Was ist auf dem Hof passiert? Leni Rehberg, Dolmars Lebensgefährtin, berichtet, dass solche Experimente üblich sind. Noch nie ist bisher etwas passiert. Hat jemand die Kräuterdrogen manipuliert, um den Mord zu begehen? Auf dem Grundstück lebt Ingo Käfer in einem Wohnwagen. Er treibt Geld für Dolmar ein. Dafür hat er sich eine zweite Identität zugelegt. Ist er irgendwie mit dem Opfer aneinandergeraten? Auch der Sohn von Dolmar, Richard, ist verdächtig. Er wirft seinem Vater vor, für den Tod der Mutter verantwortlich zu sein. Dolmar wollte seine krebskranke Frau ausschließlich mit Naturheilmitteln behandeln. Als sie endlich zu einem Arzt ging, war es bereits zu spät. Richard hat seitdem den Kontakt zum Vater abgebrochen. Nun ist er der Alleinerbe...
Das Drehbuch zu der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Sascha Thiel.

Sendetermin:
22.06.2020, 11.15 Uhr

Unterkategorien

MOOFL180208
©