Erstausstrahlung im ZDF: SOKO Wismar mit der Folge "Der wie ein Wolf tanzt" - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Jäger Heinrich Maas (Ulrich Anschütz) staunt nicht schlecht, als er im Wald einen "Wolf" und ein "Känguru" durch sein Zielfernrohr erblickt. Doch dann ertönt ein Schuss und der "Wolf" bricht zusammen. In dem Wolfspelz steckt jedoch ein echter Mensch: Der Tote heißt Maik Zarnow und wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit ist der Jäger entlastet. Doch wer hat den Familienvater auf dem Gewissen? Und warum war er am frühen Morgen kostümiert im Wald unterwegs? Die Kommissare wollen vor allem herausfinden, wer das "Känguru" ist, das Jäger Heinrich zusammen mit Maik Zarnow im Wald gesehen hat. Die Spuren führen in ein unbekanntes Milieu: Die Anhänger des sogenannten "Furry Fandom" sind in Wismar unterwegs. "Furries" sind erwachsene Menschen, die sich gern als Tiere verkleiden. Mit der Polizei reden die zurückhaltenden "Furries" aber gar nicht gern. Sie schlüpfen lieber in ihre phantasievollen Kostüme. Maik Zarnows Ehefrau Susanne (Susanne Engelhardt) fällt derweil aus allen Wolken: Von der heimlichen Leidenschaft ihres Mannes will sie nichts gewusst haben. Hat sein geheimes Doppelleben Maik Zarnow etwa das Leben gekostet?
Das Drehbuch der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Oren Schmuckler.

Sendetermin:
21.03.2018, 18.00 Uhr

 

Erstausstrahlung im ZDF: SOKO Wismar mit der Folge "Die Spur der Schweine" - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Umweltschützer Torben Lutter (Gabriel Merz) kippt literweise Gülle auf Gerd Böckmanns (Markus Knüfken) nobles Grundstück. Tags drauf liegt Lutter erschlagen auf seinem Hof. Was ist zwischen den Kontrahenten passiert? Schweinemastbetreiber Böckmann lebt seit einigen Jahren ausgerechnet mit Lutters Exfrau Lisa (Daniela Wutte) und dessen Kindern zusammen. Daher hat Lutter nichts unversucht gelassen, ihm das Leben schwer zu machen. Doch ist Böckmann am Ende so weit gegangen, ihn zu ermorden? Im Ort ist Lutter mit seiner Sturheit überall angeeckt. Böckmann ist nicht der Einzige, mit dem er sich als überzeugter Umweltschützer angelegt hat. Einer von ihnen könnte Holger Röhrle (Leander Lichti) sein. Der Inhaber einer Güllebörse scheint dubiose Geschäfte zu betreiben. Lutter ist ihm auf die Schliche gekommen und hat belastende Beweise gegen ihn in der Hand. Hat Röhrle sich gegen Lutter gewehrt? Und hat er, um sein Unternehmen zu retten, den unnachgiebigen Ökolandwirt skrupellos aus dem Weg geschafft?
Das Drehbuch der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Dirk Pientka.

Sendetermin:
07.03.2018, 18.00 Uhr

Nominierung im Rahmen des 54. Grimme-Preises 2018: "Zwei" nach einem Drehbuch von Frank Zeller, Ariane Zeller und Annette Simon in der Kategorie "Fiktion"

Mit einem Grimme-Preis werden Fernsehsendungen und -leistungen ausgezeichnet, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.
"Zwei" erzählt die Geschichte zweier Liebender in drei Etappen ihrer Beziehung. Ein Film über Vergangenes, das die Zukunft beeinflusst. Über Familiengeheimnisse, die für Beziehungsprobleme sorgen. Ein Film über eine große Liebe zweier Seelen, die erst die Vergangenheit aufsuchen müssen, um sich und ihre zwischenzeitlich verloren geglaubte Liebe wahrhaft leben zu können.
Die Akzente-Produktion nach einem Drehbuch von Frank Zeller, Ariane Zeller und Annette Simon ist in der Kategorie "Fiktion" des 54. Grimme-Preises nominiert. Regie führte Ariane Zeller.
Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt mit einer Pressekonferenz am 14.03.2018. Die Preisverleihung findet am 13.04.2018 statt.

Erstausstrahlung im ZDF: "Chaos Queens - Lügen, die von Herzen kommen" - nach einem Drehbuch von Stefan Kuhlmann, Melanie Brügel und Stefani Straka

Sie zweifeln, hadern und straucheln. Die "Chaos-Queens" sind keine omnipotenten Superweiber, aber sie finden stets eine Lösung für ihre Misere – und zwar eine, mit der niemand gerechnet hat.
Hilfsbereit und patent: Hanna (Anna König) lässt sich in "Chaos-Queens: Lügen, die von Herzen kommen" vor so ziemlich jeden Karren spannen – es macht der Magazin-Journalistin nicht einmal etwas aus. Zumindest so lange nicht, bis ihr neuer Chef (Tim Bergmann) ihr eine berufliche Herausforderung aufhalst, die sie aus ihrer Komfortzone zwingt. In weiteren Rollen sind unter anderen Katharina Schubert, Tom Gronau und Mira Bartuschek zu sehen. Das Drehbuch dieser U5-Produktion schrieben Stefan Kuhlmann, Melanie Brügel und Stefani Straka nach einer Romanvorlage von Kerstin Gier. Regie führte Imogen Kimmel.

Sendetermin:
25.02.2018, 20.15 Uhr

Sebastian Andrae gewinnt mit "Magda macht das schon!" den Deutschen Fernsehpreis 2018 in der Kategorie "Beste Comedyserie"

Am Freitagabend wurde in Köln zum 19. Mal der von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF gestiftete Deutsche Fernsehpreis verliehen. Am gleichen Tag hatte die 14-köpfige Fachjury unter dem Vorsitz von „TV Spielfilm“-Chefredakteur Lutz Carstens in 23 Kategorien die Preisträger in den Programmbereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport ermittelt.
In der Kategorie "Beste-Comedyserie" gewann Magda macht das schon!“ (RTL/Polyphon) mit Verena Altenberger in der Rolle einer polnischen Altenpflegerin. Nominiert waren überdies „Blaumacher“ (ZDFneo/Dreamtool) mit Marc Ben Puch und Laura Berlin sowie „jerks.“ (ProSieben/maxdome/Talpa Germany) mit Christian Ulmen und Fahri Yardım.

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